Die Weltnetzpräsenz des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt veröffentlichte am 10.1.2012 einen Artikel, welcher die Wirklichkeit nicht noch beschönigender darstellen könnte.

Die "Mitarbeiterin" der Gemeinschaftsunterkunft des Landkreises in Saalfeld-Beulwitz ist Filiz Ercan. Sie wurde für den 12.1.2012 zum Neujahresempfang des Bundespräsidenten (Kreditschmarotzer und Nutznießer der Unfähigkeit Merkels) ins Schloss Bellevue eingeladen. Vorgeschlagen wurde sie von der derzeitigen Landrätin Marion Philipp (SPD), die diese Entscheidung mit folgenden Worten begründet:

 

„Frau Ercan wird damit vom Bundespräsidenten für ihr Engagement für Migranten und Asylanten in unserem Landkreis gewürdigt.“

Welches Engagement? Dafür, dass "mittellose" und zwielichtige "Flüchtlinge" nicht nur ein Dach über den Kopf erhalten, sondern obendrauf auch ohne großen Aufwand und Nachweispflicht Sozialleistungen abgrasen?

Weiter heißt es im Text:

"In der Gemeinschaftsunterkunft des Landkreises unterstützt Filiz Ercan die Heimleitung und die Asylberwerber seit knapp einem Jahr im Alltag des Heimbetriebs und bringt sich sehr engagiert in das Leben in der Gemeinschaftsunterkunft ein.Durch ihre eigenen langjährigen Erfahrungen als Migrantin ist sie eine gute Ansprechpartnerin für alle Ausländer im Landkreis. Mit hohem Einfühlungsvermögen erkennt sie die Bedürfnisse und Schwierigkeiten der Migranten und bietet Hilfestellung an."

Die genutzten Erfahrungen beschränken sich  wohl hauptsächlich darauf, wie man am besten den ganzen Tag damit verbringt, im angrenzenden Marktkauf oder MediMax seine Zeit totzuschlagen und nebenbei noch seine "Sozialzuschüsse" zu maximieren. Seit dem der Gebäudekomplex in Beulwitz wieder genutzt wird, um Aslylanten zu beherbergen, bietet sich dem Bürger ein Bild am Mittleren Watzenbach, welches einer Völkerwanderung gleichkommt. Wie eine Kolonie Ameisen, tragen sie ihre Beute in den Bau. 

Vielleicht nützt dem Bundespräsidenten Wulff nun auch dieser neue Kontakt, um sein Ansehen in der BRD Bevölkerung wieder zu verbessern. Er kann schließlich auf folgende Kenntnisse von Frau Ercan bauen:

"So wird sie auch immer wieder zum Übersetzen von Gesprächen bei Behörden, gemeinnützigen Organisationen, Vereinen und Ärzten herangezogen. Ihre Kenntnisse der türkischen, kurdischen und arabischen Sprache erleichtern dabei die Verständigung vor Ort und das Verständnis der Kulturen untereinander ganz wesentlich."

Ein Schelm, wer böses dabei denkt! ;-)

Natürlich ist der Aslyantenkomplex auch noch erweiterbar. Auf einer nebenliegenden Freifläche wird mit einem großen Schild geworben, auf welchem zu lesen ist:

"Hier ist noch Platz für Ihre Ansiedlung"

Wer hier angesprochen werden soll ist wohl klar, denn welche Familie will in eine "Ansiedlung" ziehen???

Man könnte dort einen Kindergarten für den üppigen Nachwuchs der "Mittellosen" errichten, denn wer hat es schon gerne, wenn man neben dem ganzen Einkauf und "langen" Wegstrecken auch noch Kindergebrüll ertragen muss?

Schließlich gibt es ja immer weniger deutsche Kinder, die entsprechende Einrichtungen besuchen werden. Warum nicht da ortsnah für den fremden Nachwuchs "Zukunftsperspektiven" schaffen? Einen eigens für das Asylantenheim (Neudeutsch: Gemeinschaftsunterkunft) bereitgestellten Spielplatz gibt es seit Ende des vergangenen Jahres ja schon.