Der 27.Januar steht ganz im Zeichen einer Betroffenheits- und Sühnekultur, die wohl einmalig in der Menschheitsgeschichte ist und wohl auch bleiben wird. Die Medien und Politikerkaste überschlagen sich mit ihrer Gutmenschenrhetorik, anlässlich des 67. Jahrestages der angeblichen Befreiung des KL Auschwitz durch die Rote Armee.
Ein guter Anlass für unsere "Volksvertreter", der dummen Masse zu suggerieren, wie wichtig doch der Kampf gegen "Rechts" und Antisemitismus ist. Schließlich hat eine aktuelle Studie im Auftrag der Bundesregierung herausgefunden, dass mehr als 20% der Deutschen "latent antisemitistisch" sind.
Doch nicht nur hierzulande hält sich die Freude über jüdisches Leben in Grenzen. Ein Blick nach Israel ist derzeit sehr aufschlussreich. Die Zionisten wollen nicht nur bei "Nicht-Juden" Zwietracht sähen, mittlerweile ist das jüdische Volk selbst zum Spielball dieser Strategen der "Neuen Ordnung" geworden.
Ultraorthodoxe Juden beeinflussen zusehenst das gesellschaftliche Leben in israelischen Städten. Säkulare Juden hingegen, werden in ihren Freiheiten immer mehr beschränkt. Aktuell wurde eine junge Frau am helligten Tage und auf offener Straße beinahe gesteinigt. Nur durch das schnelle Herbeieilen der Polizei konnte Schlimmeres verhindert werden. Übergriffe auf Frauen, die nicht dem Weltbild der orthodoxen Juden entsprechen, sind mittlerweile an der Tagesordnung. Sie werden als "Schickse" oder Hure bezeichnet, weil sie nicht "züchtig" genug angezogen sind. Selbst kleine Schulmädchen wurden in der jüngsten Vergangenheit von Orthodoxen bespuckt und beschimpft.
Doch nicht nur Gewaltdelikte gegenüber Frauen werden durch religiöse Juden verübt. Die Ultraorthodoxen gründen in Israel immer mehr Ghettos, in denen eine eigene Gesetzgebung herrscht. Für Nicht-Juden bzw. für säkulare Juden ist das Betreten dieser Ghettos fast unmöglich. Aber auch in die restlichen gesellschaftlichen Räume versuchen die religiösen Fanatiker immer weiter vorzudringen.
Von der Obrigkeit ist diese Entwicklung schlichtweg erwünscht. Schließlich werden die orthodoxen Juden von staatlicher Seite in allen Lebenslagen unterstützt. Orthodoxe Juden sind für die zionistische Staatsführung Israels sehr hilfreich. Im Gegensatz zum säkularen bzw. religiös-gemäßigten Teil der Bevölkerung, bekommen diese eine Vielzahl von Kindern. Da Israel von muslimischen Nachbarn umgeben ist, die eine weitaus höhere Fertilitätsrate aufweisen, ist es für die Juden überlebenswichtig, dass ihr demografischer Faktor stetig ansteigt. Die Gesellschaft wird zudem auseinander getrieben, nur um die Macht der Zionisten auszubauen. Sie unterstützen und stärken beide Seiten und spielen den einen gegen den anderen aus. So ist der Plan, der überall auf der Welt Anwendung findet.
Um dieses ganze Kapitel israelischer Kalkülpolitik zu untermauern, wollen wir euch noch eine ARTE Dokumentation über die aktuellen israelischen Zustände, nicht ganz ohne Schadenfreude – wir geben es zu, zeigen. Warum sollen schließlich nur wir unter der zionistischen Weltordnung leiden?
Zu genial, der letzte Satz:
"Die Ultra-Orthodoxen haben 4x soviele Kinder wie die anderen – allein deshalb könnten sie Jerusalem erobern…"
Interessante Feststellung, trifft dieses nur auf Juden zu?
Ähm…wie war doch gleich das Verhältnis der Geburtenraten von Türken und Deutschen in unserem Land…?
(Und da werden wir immer für bekloppt erklärt, obwohl wir es nicht einmal "erobern" nennen… )
Gruß!
Zu genial, der letzte Satz:
)
"Die Ultra-Orthodoxen haben 4x soviele Kinder wie die anderen – allein deshalb könnten sie Jerusalem erobern…"
Interessante Feststellung, trifft dieses nur auf Juden zu?
Ähm…wie war doch gleich das Verhältnis der Geburtenraten von Türken und Deutschen in unserem Land…?
(Und da werden wir immer für bekloppt erklärt, obwohl wir es nicht einmal "erobern" nennen…
Gruß!