Mai
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Massenmord und Massenvergewaltigung – “Befreiung” in höchster Vollendung
“Immer doch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge”.(Bertolt Brecht)
Wenn wir an das Jahr 1945 zurückdenken, so verbindet sich die Erinnerung an dieses Datum mit großer Trauer. Wir erinnern uns an das große Leid, das über uns Deutsche hereingebrochen war. Ein Leid mit all seinen Schrecken, gepaart mit einer unendlichen Hoffnungslosigkeit jener Tage. Mit Schmerz erinnern wir uns an die bedingungslose Kapitulation der deutschen Streitkräfte und die Zerstörung des Reiches, welches über 1000 Jahre Schild und Schutz aller Deutschen war. Denn, was dann kam, war für den überwiegenden Teil der Deutschen, insbesondere für die im Osten unseres Vaterlandes lebenden, die Hölle auf Erden! Wie 1919 wurde geltendes Völker- und Selbstbestimmungsrecht gegenüber uns Deutschen mit Füßen getreten, nur mit dem Unterschied, dass man diesmal die Zerstörung Deutschlands und die Vertreibung ins Unermessliche, Menschenverachtende, Verbrecherische steigerte. Wir Deutsche waren dem Hass und der Rachsucht auf Gnade und Ungnade preisgegeben. Rechtlos, zu Freiwild abgestempelt, begann das große Spießrutenlaufen der Deutschen. Demütigungen, Erniedrigungen, Diffamierungen, Misshandlungen aller Art, Folter und Totschlag, massenhafte Ermordung gefangener Soldaten und Zivilpersonen waren viele Monate lang an der Tagesordnung. Die Sieger warfen das ganze deutsche Volk in den Zustand absoluter Sklaverei. “Arbeit, Leben und Eigentum aller Deutschen stehen in der vollen Verfügungsgewalt der Sieger”, erklärte Churchill.
Mai
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Eine ZDF Dokumentation die nur einmal zu sehen war
Es gab eine Zeit beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen, in der man noch Rücksicht auf die Erlebnisgeneration des Zweiten Weltkrieges nahm. Schließlich machte sie damals noch einen Großteil des Stimmviehs aus, die die Macht der sogenannten Volksvertreter sicherte. In den achtziger Jahren des vergangen Jahrhunderts konnte man demnach, wenn auch nur marginal, Kriegsverbrechen der Alliierten aufzuzeigen. Wir wollen dieses fast vergessene Material hier zur Verfügung stellen, damit auch die Nachgeborenen die Möglichkeit haben, diese Dokumentation die im Staatsfernsehen lief, zu Gesicht zu bekommen. weiterlesen…
Apr
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Holzhey strebt außergerichtliche Einigung an
Auf Drängen, sich zwischen dem Posten als Geschäftsführers der Transportfirma „Loquitz Trans GmbH Transport & Baustoffhandel“ oder dem des Landrates zu entscheiden, hatte Holzhey vorige Woche noch beim Landesverwaltungsamt eine unbezahlte Freistellung aus seinem Amt beantragt, bis die Angelegenheit geklärt sei, diese Forderung blieb allerdings erfolglos. weiterlesen…
Apr
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Eine Schweigeminute für Saalfeld
Gestern jährte sich die Bombardierung Saalfelds und des Umlandes. Das Gewissen mahnte uns, diesen verheerenden Tag der Stadtgeschichte nicht zu vergessen. Wir bemühten uns die letzten Jahre, das Gedenken fernab jedweder Öffentlichkeit im Stillen zu begehen, doch nachdem Anfang des Jahres die Gedenktafel des Saaltores abermals beschmiert und verunstaltet wurde, empfinden wir es als Aufgabe und innere Pflicht, die Erinnerung an damalige Geschehnisse und Schicksale publik zu machen. weiterlesen…
Apr
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Landrat sieht möglicher Amtsenthebung gelassen entgegen
Hartmut Holzhey stand vor der Wahl, entweder er bleibt Geschäftsführer seiner Transportfirma „Loquitz Trans GmbH Transport & Baustoffhandel“, bei der er 60%iger Inhaber ist oder eben parteiloser Landrat im Kreis Saalfeld-Rudolstadt, zudem Ihn die Bürger am 22.April 2012 mit 59% der Stimmen gewählt haben.
Die Mitte September vorigen Jahres beantragte Genehmigung der Nebentätigkeit als Geschäftsführer seiner ca. 30 Mann starken Firma wurde Ihm von der Rechtsaufsichtsbehörde in Weimar untersagt.
Eine 7-seitige Absage stellt klar, dass sich der 55-jährige nicht auf den Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 28.06.2012 berufen kann, durch den er für die Dauer der Amtszeit als Landrat von seinen operativen Geschäftsführer-Pflichten entbunden ist. weiterlesen…
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Und weiter geht es…
Da sind wir wieder! Auch wenn sich einige gefreut haben, dass wir verschwunden waren, konnten wir es doch nicht ertragen untätig zu bleiben. Gerade in heutigen Zeiten, in denen man binnen weniger Tage als terroristische Vereinigung erklärt, verhaftet und eingesperrt wird, kann es sehr schnell gehen, dass von jetzt auf gleich eine Netzseite aus dem Internet verschwindet. Aber das ist uns nicht passiert! weiterlesen…
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Die ausländerfreie “Provinz Thüringen”
Diese Meldung dürfte den Halunken der Multikulti-Mafia sicherlich sauer aufstoßen. In Thüringen soll es angeblich “nur” 17 Ausländer auf 1000 autochthone Einwohner geben. Dies entspräche einem Prozentsatz von 1,7 %. Der bundesdeutsche Durchschnitt liegt laut Angaben der OTZ bei 85 Ausländern je 1000 “Deutschen”. Man muss hier allerdings berücksichtigen, dass mittlerweile “eingedeutschte” Migranten als autochthone Deutsche geführt werden. weiterlesen…
Jan
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